WO VERLIERT IHR
DIE ZEIT?
Zwischen ERP, Shop, Marktplätzen und Mail sitzt in den meisten Betrieben ein Mensch und überträgt. Neun Fragen zeigen euch in fünf Minuten, wie viel davon bei euch anfällt und was es im Jahr kostet.
DEN HEBEL SELBST FINDEN.
In fünf Minuten seht ihr, woran eure Abläufe wirklich hängen: am System oder an einzelnen Personen. Neun Fragen aus echten Projekten, das Ergebnis sofort als PDF, plus vier kurze Praxis-Mails.
WAS IHR NACH DEM
EINTRAGEN BEKOMMT.
Neun Diagnosefragen aus den fünf Bereichen, in denen Handels- und Produktionsunternehmen typisch an Handarbeit und einzelnen Köpfen hängen.
Eine Punktzahl von 0 bis 27 mit drei Einordnungsstufen und je einer Empfehlung. Ihr wisst sofort, was zuerst dran ist.
Eine ehrliche Einordnung, auch wenn sie lautet: lasst die Finger davon. Bei niedriger Punktzahl steht dort, dass sich kein Projekt lohnt.
Vier kurze Folgemails über zehn Tage, jede mit einer gebauten Strecke und dem Aufwand dahinter. Von mir geschrieben.
EINE DER NEUN FRAGEN.
So sieht eine der neun Fragen aus:
01 · Order-to-Cash · Frage 1 von 9
ProbeVom Zahlungseingang zur Versand-Freigabe: wie viel davon läuft automatisch?
0 Punkte
Vollständig. Bezahlter Auftrag wird automatisch zur Lieferung, im korrekten Status, ohne einen Klick.
1–2 Punkte
Lieferung wird automatisch angelegt, die Freigabe für den Versand erfolgt manuell, oder beides manuell.
3 Punkte
Niemand weiß ohne Nachschauen, welche Aufträge versandbereit sind.
Acht weitere in derselben Machart. Am Ende steht eine Summe, eine Einordnung und drei Maßnahmen in der Reihenfolge, in der sie sich rechnen.
FÜNF KATEGORIEN.
FÜNF TYPISCHE LECKS.
Jede dieser Kategorien deckt einen Bereich ab, in dem in eigenen Projekten regelmäßig Handarbeit steckt, die niemand dokumentiert hat und die an einzelnen Personen hängt. Pro Kategorie eine bis drei Fragen.
Order-to-Cash
Vom Zahlungseingang zur Versand-Freigabe. Aufträge aus Shop und Marktplätzen, die liegenbleiben, bis jemand sie anfasst.
Stammdaten
Formate, Dubletten, Konsistenz. Wo Reports systematisch lügen, weil die Basis in mehreren Systemen unterschiedlich steht.
Integrationen
ERP, Shop, Marktplätze, Buchhaltung. Welche Übergänge automatisch laufen und welche per Excel, Mail oder Zuruf.
Automatisierung
Routinen, die heute Menschen machen, obwohl die Systeme sie übernehmen könnten: Mails, Belege, Statuswechsel. Und was passiert, wenn diese Menschen ausfallen.
Bestände & Einkauf
Bestände im System oder daneben in einer Tabelle. Nachbestellungen mit Plan oder reaktiv, mit Stücklistenartikeln oder ohne.
JEMANDEM, DER
DIESE PROZESSE
SELBST FÄHRT.
Alexander Osius. Entwickler seit 2003 und Geschäftsführer eines Handelsunternehmens mit ERP, Lager, Lohnfertigung, Marktplätzen und B2B-Vertrieb.
Seit 2003 Entwickler.
Die Fragen kommen nicht aus einem Framework, sondern aus Projekten, in denen ich die Strecken zwischen den Systemen selbst gebaut habe.
Selbst im Handel.
Lager, Lohnfertigung, Marktplätze, B2B-Vertrieb: dieselben Abläufe, nach denen der Check fragt, laufen bei mir jeden Tag über den Tisch.
Ehrliche Absage inklusive.
Bei niedriger Punktzahl steht im PDF, dass sich ein Projekt nicht lohnt. Das ist der Punkt: ihr sollt vorher wissen, woran ihr seid.
WANN IHR EUCH DEN
CHECK SPAREN KÖNNT.
Damit niemand Zeit verliert:
- Ihr arbeitet ohne ERP, nur mit Tabellen. Dann ist die Antwort auf alle neun Fragen dieselbe, und der Check sagt euch nichts Neues.
- Eure Systeme haben keine offenen Schnittstellen. Ohne API lässt sich zwischen ihnen nichts bauen, egal wie hoch die Punktzahl ausfällt.
- Ihr steckt mitten in einer Systemeinführung. Wartet damit, bis der Normalbetrieb läuft, sonst messt ihr die Umstellung statt eurer Prozesse.
DEN HEBEL SELBST FINDEN.
In fünf Minuten seht ihr, woran eure Abläufe wirklich hängen: am System oder an einzelnen Personen. Neun Fragen aus echten Projekten, das Ergebnis sofort als PDF, plus vier kurze Praxis-Mails.