Zehn Fragen, die ein Audit am ersten Tag sowieso stellt. Du beantwortest sie in fünf Minuten und siehst, ob in eurem System messbar Geld liegen bleibt — oder ob es sauber aufgestellt ist.
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Damit du vor dem Eintragen siehst, was du bekommst:
Neun weitere Fragen dieser Struktur. Am Ende: Gesamtpunktzahl, Einordnung, drei priorisierte Maßnahmen.
Jede dieser Kategorien deckt einen Bereich ab, in dem ich in eigenen Audits regelmäßig fünf bis zwanzig Stunden Handarbeit pro Woche finde. Pro Kategorie eine bis drei Fragen.
Vom Zahlungseingang zur Versand-Freigabe. Aufträge aus Shop und Marktplätzen, die liegenbleiben, bis jemand sie anfasst.
Formate, Dubletten, Konsistenz. Wo Reports systematisch lügen, weil die Basis nicht stimmt.
Shop, Marktplätze, Buchhaltung. Welche Übergänge automatisch laufen — und welche per Excel oder Zuruf.
Routinen, die heute Menschen machen, obwohl das System sie übernehmen könnte: Mails, Belege, Statuswechsel.
Welche Zahlen direkt aus weclapp kommen — und welchen euer Team nicht mehr ohne Zweitprüfung traut.
Produktion und Bestände in weclapp oder daneben. Nachbestellungen mit Plan oder reaktiv. Stücklistenartikel, die manuell hinterhergeschoben werden.
Damit niemand Zeit verliert:
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